„Born in translation“
Internationaler Tag des Übersetzers

- Plakat Born in Translation
Anlässlich des internationalen Übersetzertages organisierte das Österreichische Kulturforum in Warschau in Zusammenarbeit mit dem British Council, der Vertretung der EK und EUNIC Warschau einen Abend in der Galerie Zachenta. Im Zentrum des Abends stand eine außergewöhnliche Familie, die Familie Lipszyc, die über das „Abenteuer Übersetzung“ erzählte und anschließender mit dem Publikum diskutierte.
Der Vater, Henryk Lipszyc, ehemaliger Botschafter Polens in Tokyo, ist anerkannter Übersetzer und Dolmetscher aus dem Japanischen. Zu seinen Auftraggebern gehörte u.a. Lech Walesa. Die Mutter, Katarzyna Lipszyc, übersetzt aus dem englischen populärwissenschaftliche Bücher aus dem Bereich der Physik und Mathematik. Der ältere Sohn Pawel Lipszyc übersetzte bisher über 40 Bücher aus dem englischen. Michal, der Mittlere, ist preisgekrönter Literaturübersetzer aus dem Portugiesischem und der jüngste Adam, Philosoph, ehemaliger Stipendiat des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen in Wien, Liebhaber von Thomas Bernhard, ausgezeichnet mit zahlreichen Übersetzerpreisen, u.a. von der Allianz Stiftung, übersetzt aus dem Englischen und Deutschen.
