Auf „Zwischenstation“ an den Österreichischen Kulturforen in Italien

- Autor Vladimir VertlibBild: Ursus Samaga

- Vertlib Stazioni intermedie
Vladimir Vertlib beendete am 21. November 2011 seine Lesereise durch Italien – nach Buchpräsentationen in Mailand und Genua – mit einer Lesung am Kulturforum in Rom. Der Autor beschreibt in seinem Roman „Zwischenstationen“ die Irrwege einer russisch-jüdischen Familie auf dem Weg von der UdSSR in die erhoffte Freiheit. Mit seiner klaren, unprätentiösen Sprache zeichnet er ein typisches Emigrantenschicksal der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das die Betroffenen im Zickzackkurs von Land zu Land treibt.
Die italienische Ausgabe des Romans erschien vor wenigen Wochen unter dem Titel „Stazioni intermedie“ beim Giuntina-Verlag.
