The new Austrian Sound of Music
05.03.2002
Aussenministerium stellte neues Projekt The new Austrian Sound of Music vor
Wien, 5. März 2002 - Die Kulturpolitische Sektion des Außenministeriums präsentierte heute ein neues MusikerInnen Unterstützungsprojekt mit dem Titel "The new Austrian Sound of Music". In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Musikinformationszentrum mica, dem Volksliedwerk und Musikexperten aus dem universitären Bereich sowie aus dem Musikmanagement, wurde eine Empfehlungsliste mit jungen Musikern aus den Sparten Klassik, Jazz, Worldmusic/Volksmusik , Pop und Elektronik/Experimentelles erarbeitet.
Unter Ausnutzung des weltweiten Netzes der Vertretungsbehörden des Aussenministeriums bestehend aus Botschaften, Generalkonsulaten, Kulturforen und Honorarkonsulaten, sollen junge, vielversprechende MusikerInnen international unterstützt werden, die einerseits die klassische Tradition des Musiklandes Österreich aber andererseits auch zeitgenössische Strömungen des neuen Musikschaffens repräsentieren. Weiters lassen sich auch die zahlreichen Österreich-Bibliotheken, Österreich-Zentren und Österreich-Institute ausnutzen, die bei Bedarf auf die musikalische Vorschlagsliste zurückgreifen können, um Konzertveranstaltungen selbst zu organisieren bzw. an andere Konzertveranstalter weiterzureichen.
Das Außenministerium möchte sich mit diesem Pilotprogramm aktiv für die Unterstützung junger Künstler einsetzen, was aber keineswegs einen Ausschluss aller anderen aufstrebenden MuskerInnen und Komponisten bedeuten soll. Das Projekt ist zunächst für zwei Jahre mit Verlängerungsmöglichkeit geplant und künftige Modifizierungen und Erweiterungen der Interpretenliste sind nicht nur möglich, sondern auch erwünscht.
Im Rahmen des neuen Auslandskulturkonzeptes ist es inzwischen nicht nur den 28 österreichischen Kulturforen, sondern vor allem auch den insgesamt 81 Botschaften und 16 Generalkonsulaten und zum Teil auch den 281 Honorarkonsulaten möglich, aus der zur Zeit 15 Ensembles und Einzelmusiker umfassenden Empfehlungsliste zu wählen. Allein im vergangenen Jahr wurden durch die österreichischen Vertretungsbehörden an die 800 Konzerte selbst veranstaltet oder mitbetreut.
Der Titel "The new Austrian Sound of Music" baut bewusst auf den besonders im anglo-amerikanischen Raum bekannten Film "Sound of Music" und die damit verbundenen positiv besetzten Klischees auf, die Österreich als Musikland international geprägt haben. Gleichzeit möchte diese Bezeichnung aber auch auf die Weiterentwicklung des österreichischen Musikschaffens Bezug nehmen und die Interpretationskunst junger, außergewöhnlich talentierter Musiker aus dem klassischen Fach hervorheben.
Rückfragehinweis:
Außenministerium
Referat für kulturelle Öffentlichkeitsarbeit
Minoritenplatz 9
1014 Wien
e-mail: claudia.rochel-laurich@bmaa.gv.at
The new Austrian Sound of Music
Empfehlungsliste 2002/03
I. KLASSIK
Ensembles
Hugo Wolf Quartett
Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Hugo Wolf Quartett vom Geheimtipp zu einem der international gefragtesten Ensembles der jungen Generation. "Neue Sterne am Quartett-Himmel" - so titelte ein Kritiker das Debüt des Hugo Wolf Quartetts im Wiener Musikverein. Grundstein für den internationalen Durchbruch legten die vier Musiker als Studenten an der Wiener Universität für Musik als sie 1993 das Quartett gründeten. Viele Auszeichnungen folgten, u.a. der Preis für das beste Streichquartett beim "45. Internationalen G.B.Viotti-Wettbewerb für Kammermusik", der "Wiener Philharmoniker-Sonderpreis", "Förderungspreis der Stadt Salzburg" und zuletzt der "Europäische Kammermusikpreis". Heute besteht das Hugo Wolf Quartett aus den Gründungsmitgliedern JEHI BAHK (Violine I), REGIS BRINGOLF (Violine II), FLORIAN BERNER (Violoncello) und WLADIMIR KOSSJANENKO, seit 1998 Bratschist dieses Ensembles. www.hugowolfquartett.at
Eggner Trio
Wurde von den Brüdern CHRISTOPH (Klavier), GEORG (Violine) und FLORIAN (Violoncello) EGGNER aus St. Florian bei Linz gegründet. Ersten Unterricht erhielt das Eggner Trio bei Boris Kuschnir, dem Geiger des Wiener Brahms Trios und ehemaligen Wiener Schubert Trios. Seit 2000 erhält das Eggner Trio Unterricht beim Altenberg Trio Wien. 1999 wurde das Eggner Trio beim "Internationalen Brahms Wettbewerb Pörtschach" mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Georg Eggner ist Gewinner der "Ö1- Geige" 2001 ("Ceruti 184*"). www.eggnertrio.at
Viennarte Trio
Die Wienerinnen VERONIKA SCHULZ (Violine), JULIA SCHREYVOGEL (Violoncello) und MARIA ROM (Klavier) gründeten 1996 das Viennarte Trio. Ihr Konzertdebüt fand im Rahmen von "Musica Iuventutis" im Wiener Konzerthaus statt und wurde sowohl vom Publikum als auch von der Fachpresse enthusiastisch gefeiert. Nach Auftritten im Wiener Musikverein folgten zahlreiche internationale Konzerttouren. Das Viennarte Trio besuchte u.a. die Meisterklasse für Kammermusik an der Sandor Vègh Akademie mit Menahem Pressler. 1997 und 1998 gewann das Trio den internationalen Charles Hennen Wettbewerb für Kammermusik und war Finalist im ARD Internationalen Musikwettbewerb in München 1998. www.campanella-musica.com/artists/
Solisten
Wolfgang Sengstschmid
Bereits mit 8 Jahren wurde WOLFGANG SENGSTSCHMID an der Wiener Musikhochschule zugelassen, wo er bei Rainer Kuechl (Wiener Philharmoniker) studierte. Später setzte er seine Studien bei Igor Ozim am Konservatorium in Bern und bei Yfrah Neaman in London fort. Seite Konzerttätigkeit begann 1991 mit dem Wiener Kammerorchester im Musikverein, später im Konzerthaus, in der Kölner Philharmonie, der Wigmore Hall London, dem Musikkonservatoriuim Moskau, der Carnegie Hall New York, dem Cerritos Center Los Angeles und dem Broward Center Fort Lauderdale. Seine Konzertreisen führten in darüber hinaus nach Japan, Südkorea, Indien, Türkei, Ägypten, Israel und zahlreiche europäische Länder. Seit 1998 spielt Wolfgang Sengstschmid auf einer Joseph Guarnier del Gesu Geige (Cremona 1731), einer Leihgabe der Österreichischen Nationalbank und lehrt an der Musikhochschule in Wien. www.musiker.at/wolfgangsengstschmid
Gottlieb Wallisch
GOTTLIEB WALLISCH ist einer der renommiertesten Repräsentaten der jungen Generation Österreichischer Pianisten. Geboren 1978 begann er seine Studien an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst bereits in Alter von 6 Jahren. Er studierte bei Heinz Medjimorec und nahm an Meisterklassen von Oleg Maisenberg, Dmitrij Bashkirov und Stephen Kovacevich teil. Neben vielen Auszeichnungen, die er seit seinem 16. Lebensjahr erhielt, wurde er vor kurzem jüngster Preisträger des Internationalen Queen Elisabeth Wettbewerbes in Belgien und gewann 1999 das Bösendorfer Stipendium. Im Februar 2000 gab er ein beeindruckendes Debüt mit dem Philharmonischen Orchester im Wiener Musikverein unter der Leitung von Giuseppe Sinopoli. Im Oktober 2001 spielte er mit dem Royal Philharmonic Youth Orchester in der Queen Eliizabeth Hall in London. Im August 2002 wird Gottlieb Wallisch erstmals bei den Salzburger Festspielen auftreten. www.maylerartistmanagement.at
Clemens Zeilinger
CLEMENS ZEILINGER wurde 1972 in Wien geboren, studierte zunächst Klavier und Musiktheorie am Bruckner - Konservatorium Linz und anschließend Klavier-Konzertfach und Klavier-Kammermusik an der Wiener Musikhochschule. Er ist mehrfacher Preisträger von Wettbewerben, so Gewinner des Wettbewerbes um den Europäischen Jugend-Musik-Preis 1993 in Antwerpen und des 1. Preises beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". Seine Konzerttätigkeit führte ihn bisher in mehrere Länder Europas und nach Japan. www.iwp.uni-linz.ac.at/lxe/orchester/Clemens.htm
Duo
Patricia Kopatchinska (Violine) / Christopher Hinterhuber (Klavier)
PATRICIA KOPATCHINSKA wurde 1977 in Moldau geboren und studierte Violine und Komposition in Wien. Nach dem Solistendiplom im Jahr 2000 erhielt sie den ersten Preis im Internationalen Henryk Szeryng-Wettbewerb in Mexico. Im November 2001 erhielt sie mit dem "International Credit Suisse Group Young Artist Award" einen Auftritt mit den Wiener Philharmonikern. Ihr spezielles Interesse gilt neuer Musik. Folgende Komponisten schrieben Stücke für sie: Jorge Sanchez Chiong, Ivan Sokolov, Violeta Dinescu, Patrick De Clerck, Faradj Karajew, Viktor Ekimowsky, Dror Feiler. Sie komponiert gelegentlich selber und zur Abwechslung improvisiert sie gerne Performances in ungewöhnlichem Rahmen. Regelmässige Klavierpartner sind neben Christopher Hinterhuber auch Paul Gulda, Mihaela Ursuleasa und Ivan Sokolov . www.patkop.ch / Spätestens seit seinem erfolgreichen Debüt im Großen Musikvereinssaal in Wien mit dem 2.Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow im März 1999 ist der Name CHRISTOPHER HINTERHUBER österreichischen Konzertbesuchern ein Begriff. Vorangegangen war bereits eine lange Reihe von Preisen bei wichtigen internationalen Wettbewerben wie dem Gewinn des Schumann-Preises beim renommierten Geza-Anda-Wettbewerb in Zürich sowie zuletzt der 2.Preis und Klemens-Kramert-Preis beim Beethoven-Wettbewerb in Wien im Juni 2001. Der 1973 geborene Künstler begann seine Klavierausbildung am Konservatorium Klagenfurt bei Axel Papenberg und setzte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Rudolf Kehrer und Heinz Medjimorec fort, wo er 2000 sein Studium mit Bachs Goldberg-Variationen und einstimmiger Auszeichnung beschloss. Christopher Hinterhuber war Solist bei zahlreichen Klavierabenden und Orchesterkonzerten im In- und Ausland unter Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Dennis Russel Davies und Vladimir Ashkenazy. www.christopherhinterhuber.com
Sabina Hank Trio
Geb. 2.5. 1976 in Salzburg; als 5jährige an die Hochschule Mozarteum, dort 13jährige klassische Klavierausbildung; Brucknerkonservatorium Linz Jazzstudium (piano, vocal); Workshops mit James Morrison, Kenny Werner, Fritz Pauer, Mark Murphy. Auszeichnungen: Foerderbeitrag des BKA Wien 2000, Förderpreis des BKA Wien 1999, mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin bei "Jugend musiziert" (1987, 1991), Steinwaywettbewerb 1990, Erster Preis des Kompositionsstipendiums des Landes Salzburgs 1998. Als Sängerin und Pianistin verleiht SABINA HANK mit ihrer Stimme dem Jazz eine ganz persönliche Farbe. Aber auch die Komponistin und Arrangeurin Sabina Hank ist eine ebenso unverwechselbare wie ungewöhnliche Tonmalerin. Dem Jazz in seiner besten Form - offen für Neues, doch nie die Tradition verleugnend. Mit dem Wissen um das "Great American Songbook", aber all den Nuancen, die es denen bietet, die ihre eigene Farbpalette zur Hand haben. www.sabinahank.com
Gansch''n''Roses, Mnozil Brass
THOMAS GANSCH/ geboren und aufgewachsen in melk, ging er nach wien wo er sein heil darin suchte klassische trompete an der dortigen hochschule zu studieren. Im nahegelegenen wirtshaus "josef mnozil''s gaststätte", fand er seine erlösung, wo vier, vom schicksal gebeutelte, gleichsam auf ihn zu warten schienen. und er musste erkennen, dass die ihm höhern orts gestellte aufgabe darin bestehe, die menschheit fortan nicht mehr im goldenen saal, sondern in gewöhnlicheren etablissements mittels jazz, geblasener volksmusik, volksübler blasmusik und allen anderen formen der gebrauchsmusik, zu beglücken. WOLFGANG SOHM/ das schicksal oder irgendsowas in der art hat ihn aus dem äussersten westen in die geliebte bundeshauptstadt verschlagen, wo er ebenso ambitioniert wie erfolglos thomas gansch den weg vorzuzeichnen versuchte. allerdings wurden die säle bei ihm nicht weniger prunkvoll, da er nach nichtvollendetem werk ins bankgewerbe wechselte, um fortan seine erfüllung in monetären transaktionen zu suchen. doch auch der mammon konnte ihn seiner eigentlichen bestimmung nicht entreissen. ROBERT ROTHER/ machen sie sich keine hoffnungen. der mann ist ausgebucht. denken sie nicht, er hätte sein studium abgeschlossen. keine zeit- sie verstehen. robert rother spielt auf Schagerl - trompeten. GERHARD FÜSSL/ der einzige, der auf dem dachboden eine sauna hat. gerhard füßl betrachtet die dinge überhaupt schon sehr gelassen, und punkto lebensqualität kann ihm schon lang keiner mehr das wasser reichen. er operiert quasi als agent im westen. ist sogar schon musikschulaussenstellenleiter und hat sogar sein studium abgeschlossen. www.mnozilbrass.at
Klaus Paier Trio
Bevor der österreichische Akkordeonist und Bandoneonspieler KLAUS PAIER sich anschickte, den Tango Nuevo in neue Bahnen zu lenken, konnte er bereits auf eine fruchtbare Laufbahn in der Welt der Klassik und des Jazz zurückblicken. Paier studierte am Kärntner Landeskonservatorium und gründete 1993 sein "Accordion Project", mit dem er beim renommierten Wettbewerb "Premio Internazionale di fisarmonica" im italienischen Castelfidardo drei Jahre hintereinander (1994 bis 1996) den ersten Preis für die Kategorie Jazz erspielen und somit seinen Ruf als einer der herausragenden Akkordeonisten Europas festigen konnte. Auch im Trio mit Drummer ROMAN WERNI und Kontrabassist STERFAN GFERER (Klaus Paier Trio) wird Paiers hochindividueller ästhetischer Zugang offenbar. Paiers musikalische Hingabe korrespondiert mit der Leidenschaftlichkeit seiner Bühnenpräsenz. Nicht wunderlich also, dass sein Name infolge einer Internetumfrage nach dem Akkordeonisten mit der hervorragendsten Bühnenpräsenz neben denen Richard Gallianos und Frank Maroccos genannt wurde. www.members.aon.at/klaus-paier
Monika Stadler Duo
MONIKA STADLER begann ihr Harfenstudium mit 13 Jahren am Bruckner-Konservatorium in Linz, Österreich. Von 1982 bis 1990 studierte sie Konzertfach Harfe an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien bei Frau Professor Adelheid Blovsky-Miller. Sie war Mitglied der Wiener Symphoniker, spielte beim Wiener Staatsopernorchester und beim Festival "Karinthischer Sommer". 1990 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab und erhielt 1991/92 ein Stipendium für ein Jazzharfen-Studium. Weitere Stipendien folgten, die ihr eine Ausbildung bei der Jazzharfenistin Deborah Henson-Conant, dem Jazzbassisten David Clark und bei David Darling in Amerika ermöglichten. In ihren Kompositionen kombiniert sie Elemente des Jazz, der klassischen, Folk-, Pop-, Trance- und Improvisationsmusik - immer mit dem einen Ziel, ihre eigene Musik zu finden und die Techniken des Harfenspiels ständig zu erweitern. www.harp.at
Die Landstreich
KRZYSZTOF DOBREK (Akkordeon), EDITH ZIMMERMANN (Violine), HAITI DRAXLER (Bassgeige), CHRISTOF SPÖRK (Klarinette) / Es war einmal eine Garage. In Herrnbaumgarten bei Mistelbach. Die sah so aus wie jene der Herrn Hewlett und Packard, als sie 1938 anfingen Milliardäre zu werden. Sie erinnern sich? O.k.. Fahren wir fort - nicht aus der Garage, sondern in dieser Geschichte. Neben der Garage befand sich ein Restaurant. Dort wurde nicht nur gekocht, gegessen und gesoffen. Nein, dort wurden auch Teller gewaschen. Und wir nehmen an, sie wissen, was mit Tellerwäschern üblicherweise passiert, wenn sie nicht gerade Geschirrspüler sind. Gut. Im September 1991, als unsere Zukunft noch völlig offen stand, gingen wir sowohl an der Garage als auch am Restaurant vorbei. Nicht, weil uns die Garage nicht gefallen hätte. Auch nicht, weil wir uns fürs Tellerwaschen zu gut waren. Sondern ganz einfach, weil wir spielen wollten. Und damit fing es an, was bis heute nicht wirklich aufhört. Die Landstreich. www.landstreich.at
Duo Hojsa-Emersberger
THOMAS HOJSA (Stimme) und HELMUT EMERSBERGER (Klavier/Akkordeon) treten seit 1991 als Wienerliedduo auf. Im Zuge dieser Tätigkeit kam es zu zahlreichen TV-und Radioauftritten im gesamten deutschsprachigen Raum. Ab 1993 Mitwirkung in der ORF-Serie "Aufg´spielt wird" mit Karl Merkatz uva. Daneben intensive Beschäftigung mit Popmusik, rege Produzenten-, Autoren-, und Komponistentätigkeit. Einige Theaterauftritte, insbesondere als Mitglieder des 1. Rorbaser Lesetheaters in der Schweiz. Das Repertoire umfaßt alte und neuere Wienerlieder, Couplets, Kabarettlieder, sowie Eigenkompositionen. Seit 1999 Träger der Robert Stolz Medaille. Leben in Wien-Brigittenau. www.wienerlied.org/ueberuns.html
Bernhard Fleischmann
Geboren 1975, lebt in Wien. Er erhielt Klavier und Schlagzeugunterricht und spielte in verschiedenen Bands als Schlagzeuger. Seit Beginn des Jahres beschäftigt sich BERNHARD FLEISCHMANN konkret mit elektronischer Musik. Es stehen hierbei Harmonien und Geräusche aus diversen elektronischen Musikgeräten im Vordergrund. live werden manche Lieder vom Schlagzeug begleitet und unterstützt bzw. werden Rhythmen gegen die im Lied vorherrschenden gestellt. Die Lieder sind ruhig und warm, für einen roten Salon mit tiefen Sofas. Stücke, zu denen man sich leicht bewegt, so wie es die Harmonien wollen. Das Rauschen soll nicht als fremdes Geräusch empfunden werden, sondern jeder Ton soll sich mit dem anderen verstehen und das Gebilde der Lieder soll die Augen schließen und die Ohren öffnen. Die Lieder werden von warmen Bässen getragen - dazu gibt es knarzende Geräusche und weiche Töne. www.bfleischmann.com
Radian
MARTIN BRANDLMAYER (Drums, Sampler), JON NORMAN (Digial und Analogue Synth) und STEFAN NEMETH (Bass) "...es sind dann neue Problemstellungen, die es zu lösen gilt. Das ist ja das spannende. Sich möglich nicht selbst zu reproduzieren, denn manchmal läuft man schon Gefahr, wenn etwas funktioniert, es zu reproduzieren. Dies wird damit auch vermieden, wobei ich nicht weiß, was die Ursache dafür ist, ob es Grund oder die Folge davon ist, aber es hat auf jeden Fall damit zu tun." www.mego.at
