Österreichs Rolle in der europäischen Sprachenpolitik
06.09.2002
Rede von Frau Bundesminister Dr. Benita Ferrero-Waldner
anlässlich der Österreichischen Auslandskulturtagung 2002
am 6. 9. 2002
Exzellenzen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren!
Bei Konfuzius heißt es, die ganze Kunst der Sprache bestehe darin, verstanden zu werden. In der Praxis ist dies jedoch nicht immer so einfach. Denken Sie nur daran, dass Österreich vor 1995 im Kontext der Europäischen Union um Worte wie "Marille" kämpfen musste.
Ich freue mich, heute zur Eröffnung der diesjährigen Auslandskulturtagung über Österreichs Rolle in der europäischen Sprachenpolitik zu sprechen.
Was sind die möglichen Ziele? Wie hängt sie mit den größeren Bereichen der Auslandskulturpolitik und der Außenpolitik allgemein zusammen? Was haben wir auf diesem Gebiet erreicht, und welche Aufgaben stellt uns die Zukunft?
Sprachenpolitik ist Kultur- und Standortpolitik. Ihre Form kann sowohl über die Wettbewerbschancen eines Staates mitentscheiden, als auch das kulturelle Selbstverständnis prägen.
Bevor ich mich diesem für Österreichs Standort in Europa ganz wichtigen Thema meiner Rede zuwende, gestatten Sie mir aber, dass ich die Gelegenheit vor diesem traditionsreichen Forum der Auslandskulturtagung nutze, um zunächst kurz über die aktuellen Anforderungen und Ziele der österreichischen Auslandskulturpolitik zu sprechen.
Wozu Auslandskulturpolitik heute? Vor noch nicht allzu langer Zeit herrschte in der öffentlichen Diskussion die einseitige Ansicht, die internationalen Beziehungen seien, überspitzt formuliert, nichts weiter als die periodische Entstehung und Lösung von Konflikten, die sich aus ökonomischen Bedürfnissen und Interessen ergeben. In einem solchen Weltbild spielte Auslandskulturpolitik allenfalls die Rolle der Begleitmusik im internationalen wirtschaftlichen Interessensabtausch. Die mit dem Schlagwort Globalisierung bezeichneten komplexen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte schienen den alleinigen Vorrang der Ökonomie endgültig zu bestätigen.
Doch mit der Globalisierung beginnt auch einerseits der Aufstieg einer weltweiten Zivilgesellschaft, in der verstärkt und medienwirksam auch kulturelle Anliegen artikuliert werden, und die wir, als Vertreter der klassischen Außenpolitik, zunehmend auch in unseren Überlegungen und Handlungen berücksichtigen müssen.
In dem Maße, in dem die Globalisierung den Staaten politische und wirtschaftliche Gestaltungsmacht nimmt, werden sich diese andererseits immer stärker der Bedeutung der Kultur als identitätsstiftendes Merkmal im internationalen Wettbewerb bewusst.
Österreich versteht sich selbst als Kulturnation und wird international sehr stark auch als solche wahrgenommen. Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von Kultur in den internationalen Beziehungen ist der kulturelle Reichtum unseres Landes und das Wissen darüber im Ausland, ein in seiner Bedeutung nicht zu überschätzender Vorteil. Die Kultur und der gewandte Einsatz der Sprache verleihen Überzeugungskraft. Dafür hat der amerikanische Autor Joseph Nye [Lei] den treffenden Ausdruck "soft power" geprägt. Dies ist ein Vorteil, den es für Österreich mittels einer konsistenten Auslandskulturpolitik maximal zu nutzen und auszubauen gilt.
Deshalb habe ich im letzten Jahr unser Konzept "Auslandskultur neu" vorgestellt, das seit Frühjahr 2001 von den Mitarbeitern der Kulturpolitischen Sektion und der Vertretungsbehörden äußerst engagiert umgesetzt wird, und denen ich deshalb hier auch ein aufrichtiges, herzliches Wort des Dankes sagen möchte.
Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle der bisherigen Leiterin der Kulturpolitischen Sektion, Frau Hofrätin Dr. Monika Kalista, Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aussprechen, und dem neuen Sektionsleiter, Herrn Botschafter Dr. Emil Brix, für seine vor wenigen Tagen angetretene neue Funktion viel Engagement und Leidenschaft wünschen.
Alle Kernelemente des Reformkonzeptes "Auslandskultur neu" sind inzwischen Wirklichkeit und haben sich, wie ich glaube sagen zu dürfen, in der Praxis bewährt. Unsere "Österreichischen Kulturforen" sind ein Modell projekt- und dialogorientierter Kulturpolitik, das international Beachtung findet. Flexiblere Strukturen haben es ermöglicht, dass fast an der Hälfte der Kulturforen inzwischen bereits Praktikanten und Volontäre tätig waren; an jenen Dienstorten im Ausland, wo kein Kulturforum besteht, hat das neue System selbstverwalteter Budgets den dort arbeitenden Vertretungsbehörden ein Mehr an Möglichkeiten der selbständigen kulturellen Programmplanung eröffnet, das nicht nur die Zahl der Kulturveranstaltungen fast verdoppelt hat, sondern auch unsere globale Präsenz deutlich erhöht.
Aus der Fülle an neuen Projekten und Initiativen möchte ich nur einige herausgreifen, die den Wert der Auslandskultur für die außenpolitischen Ziele zeigen. Wir haben gerade in politisch schwierigen Situationen oder Orten uns und dem Partner mit kulturellen Aktionen Chancen eröffnet: ich nenne die Eröffnung eines Kulturforums in Belgrad, die Eröffnung einer Österreich-Bibliothek in Chisinau in Moldau sowie das Polnische Jahr in Österreich, das bereits jetzt, nach 6 Monaten, positive Auswirkungen auf das öffentliche und mediale Bild des EU-Beitrittskandidaten Polen in Österreich zeigt. Eine Vielzahl neuer künstlerischer und wissenschaftlicher Kontakte ist entstanden, wie etwa ein Partnerschaftsabkommen zwischen der Jagiellonenuniversität Krakau und unserem heutigen Gastgeber, der Universität Wien, das im Herbst unterzeichnet wird. Gegenseitige Ressentiments, für die im erweiterten Europa kein Platz mehr sein sollte, konnten reduziert werden.
In den USA ist es gelungen, ein sehr sichtbares Zeichen der "Kulturnation" zu setzen: Das neue Kulturforum in New York hat schon auf Grund seiner Architektur in den USA und in Europa ein auch für uns in dieser Dimension nicht vorhersehbares positives Echo ausgelöst. Mit keiner anderen kulturellen Initiative, die wir jemals in den USA gesetzt haben, wurde soviel Interesse und Aufmerksamkeit auf Österreich gelenkt.
In Europa hat sich die kulturelle Zusammenarbeit mit den EU-Beitrittskandidaten Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien in der "Plattform Kultur Mitteleuropa" als einer der aktivsten Bereiche der Regionalen Partnerschaft erwiesen.
So ist es bezeichnend, dass alle unsere fünf Partnerstaaten Projekten zur gemeinsamen kulturellen Tradition, zu unserer mitteleuropäischen Identität, besondere Bedeutung zumessen. Kulturarbeit hilft uns, das Potential gemeinsamer Traditionen zu nutzen. Wir wollen daher im Herbst die Erarbeitung eines gemeinsamen Geschichtslehrbuches vorantreiben, das jungen Menschen mehr Information über diesen Kulturraum gibt und beiträgt, die tradierten nationalen Geschichtsbilder und Stereotypen zu hinterfragen.
Der positive Rückblick auf eineinhalb Jahre "Auslandskultur neu" zeigt, dass es uns gelingen kann, mit Hilfe einer aktiven Auslandskulturpolitik unsere Geschichten selbst zu erzählen, d.h. einen Einfluss auf Fremdbilder über Österreich zu gewinnen. Strukturell müssen wir vor allem die Partnerschaft mit der Wirtschaft weiter stärken, besonders auf deren neuen Märkten in Mittel- und Osteuropa.
Einige sehr erfreuliche Kooperationen bestehen bereits: z. B. konnten wir mit Hilfe der "Ersten Bank" eine Sprachschule der Österreich-Institut-GmbH in Brünn eröffnen.
Inhaltlich muss in den kommenden Jahren neben unserer kulturellen Mitteleuropapolitik vor allem die Stabilisierung Südosteuropas und konkret die Stärkung der zivilen demokratischen Strukturen in den Staaten der Region Schwerpunkt unserer Auslandskulturpolitik sein. Hier müssen wir verstärkt mit den vorhandenen nationalen und internationalen Institutionen zusammenarbeiten. Ich denke etwa an den Arbeitstisch Bildung im Rahmen des Stabilitätspaktes, an Schwerpunktprogramme der Osthilfe und an die Aktivitäten des Bildungsministeriums. Neben Kunst und Wissenschaft muss Bildung der dritte Pfeiler der Auslandskulturpolitik sein.
Unser Auftrag ist aber auch ein globaler. Ein Schlüsselthema, und ein solches nicht erst seit den schrecklichen Ereignissen des 11. September 2001, ist der Dialog der Kulturen und Zivilisationen. Statt uns auf einen "Kampf der Kulturen" einzulassen, müssen wir den Dialog der Kulturen und Zivilisationen weiterführen und intensivieren. Österreich kann auf eine erfolgreiche Tradition dieses Dialoges zurückblicken, ja ist selbst ein Produkt kultureller Dialoge.
So war Österreich das erste europäische Land, das Ende des 19. Jahrhunderts den Islam als offizielle Religionsgemeinschaft anerkannt hat. Nach der Revolution im Iran war unser damaliges Kulturinstitut in Teheran einige Jahre lang die einzige westliche Einrichtung ihrer Art. Besonders in den letzten 10 Jahren haben wir viele Initiativen im Religionsdialog gesetzt.
Schließlich war das von mir initiierte Expertenseminar am 3. Juni in Wien zur Rolle der Medien im Dialog der Kulturen im euro-mediterranen Raum ein erster und erfolgreicher Schritt, diesen Dialog von den politischen und religiösen Eliten auf die Bevölkerungen in den Staaten der Region insgesamt auszuweiten, meiner Überzeugung nach eine wesentliche Voraussetzung, wenn der Dialog der Kulturen wirklich signifikant zur Verringerung der Gewalt und zur Förderung des Friedens beitragen soll. Denn wir müssen die Menschen involvieren. Dazu brauchen wir die Partnerschaft mit den internationalen Medien.
Den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, wird gewiss noch viele Jahre lang eine Schlüsselherausforderung für unsere Auslandskultur bleiben. Für eine nachhaltige Kulturpolitik gibt es keine leichten Wege und schnellen Erfolge.
Meine Damen und Herren,
Von Ingeborg Bachmann stammt der Satz, "Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht". Sprache kann Waffe sein oder Mittel zur Verständigung, sie kann trennen oder Brücken bauen.
Miteinander zu sprechen, bedeutet oft den ersten Schritt zum Frieden. Sprache kann aber auch Hass säen, wenn ich nur an die unversöhnlichen Videos eines Osama Bin Laden, oder aber auch an die Rhetorik in den dunklen Perioden unserer eigenen Vergangenheit denke.
Wir dürfen nicht zulassen, dass gute Begriffe missbraucht oder in ihr Gegenteil verkehrt werden (z.B.: Kultur, Religion, Friede, Familie, etc.).
Gerade Europa, das sich gerne auf seine Wertebasis beruft, kann und muss hier wichtige Rolle spielen. Offenheit und Ehrlichkeit stellen eine wichtige Basis für einen auf lange Frist erfolgreichen Dialog dar.
Die genannten Stichworte "Dialog" und "nachhaltige Kulturpolitik" führen unmittelbar zur zentralen Frage dieser Tagung, dem außenpolitischen Stellenwert einer österreichischen Sprachenpolitik.
Die Ziele einer aktiven staatlichen Sprachenpolitik im europäischen Kontext sind allgemein bekannt und im wesentlichen unbestritten. Es gilt, im Inland die Mehrsprachigkeit und im Ausland die eigene Sprache zu fördern. Die Aufgabe meines Ministeriums umfasst neben der Förderung der österreichischen Variante der deutschen Sprache im Ausland vor allem den Bereich, in dem mit der eigenen Sprache die österreichische kulturelle Welt erschlossen werden kann.
Seit dem Wendejahr 1989 hat Österreich gute Chancen, dass in Mittel- und Osteuropa Deutsch als regionale Kommunikationssprache eine integrierende Funktion erfüllen kann.
Das Interesse an Deutsch ist in diesem Raum groß, einen österreichischen Schwerpunkt auf diese Aufgabe zu legen, macht daher Sinn.
Wir haben bereits bisher dem Nachbarschaftsraum mit Sprachschulen der Österreich-Institut GmbH, mit Österreich-Bibliotheken, mit Übersetzungsförderungen literarischer und wissenschaftlicher Publikationen und einem umfassenden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur getragenen Instrumentarium von Lehrern und Experten besonderes Augenmerk geschenkt. Dieses hohe Niveau gezielter Spracharbeit in den Nachbarstaaten sollten wir halten und mit Hilfe von Angeboten für dortige Deutschlehrer und Germanisten noch schwerpunktmäßig verstärken.
In Zukunft wird es aus meiner Sicht auch entscheidend sein, österreichische kulturelle Aspekte im staatlichen Deutschunterricht dieser Staaten verstärkt einzubringen. Erlauben Sie mir aber auch den Hinweis, dass es für das Zusammenleben mit den Nachbarn vielleicht noch wichtiger ist, dass Österreicher vermehrt die Sprachen der Nachbarn lernen. Ich lege daher auch großen Wert drauf, dass unsere Diplomaten Sprachkurse für Sprachen unserer Nachbarländer belegen. Das ist eine Chance für unsere Diplomatie und trägt dazu bei, unsere Effizienz zu steigern und die Beziehungen zu den Nachbarn zu vertiefen. Ich hoffe hier, dass die autonomen Universitäten neue Angebote entwickeln werden. Zusätzlich müssen wir die Sprachen der Minderheiten in Österreich auch durch kulturelle Projekte im Ausland als essentiellen Beitrag zur österreichischen Kultur und als Chance für den Dialog mit den Nachbarn darstellen.
Europa beruht auf einer kulturellen Vielfalt, die deshalb eine Stärke dieses Kontinentes ist, weil auch seine nationalen Bestandteile europäische Gemeinsamkeiten enthalten. In dieser Tradition vieler Identitäten war und ist Österreich ein Modellfall europäischer Vielfalt.
Sprache schafft Identität, Literatur fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl. Dies gilt auch für unsere spezifisch österreichische Ausprägung der deutschen Sprache, was nicht bedeutet, dass wir bei der Förderung des Deutschen im Ausland nicht mit deutschen oder schweizerischen Institutionen zusammenarbeiten sollten.
Der Kommunikationswert der Sprache hilft in allen Bereichen, natürlich ganz besonders auch bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die im zusammenwachsenden Europa so wichtig ist. Sprachen sind eine Bereicherung und gleichzeitig ein unerlässliches Werkzeug im Umgang mit anderen Ländern.
So sehr ich mich als Außenministerin für die Verbreitung der deutschen Sprache im Ausland einsetze, sosehr bemühe ich mich eben auch, die Chancen unserer Jugend zu verbessern, indem wir ihnen das Erlernen fremder Sprachen und Auslandsstudien ermöglichen und sie dazu auch animieren. Jedes Wort in einer fremden Sprache erweitert den Horizont.
Die Bewahrung der Sprachenvielfalt in Europa ist also sinnvoll und wünschenswert.
Europa wird reicher sein, wenn wir den Gebrauch seiner vielen Sprachen, auch der Dialekte, lebhaft erhalten.
Ganz besonders gilt dies für die Sprachen der Minderheiten, die ihrerseits ganz wichtige Brücken zu anderen Kulturen darstellen.
Kulturpolitisch sinnvoll ist die Förderung der deutschen Sprache im Ausland durch Österreich daher vor allem dort, wo sich ein internationales Publikum über den Zugang der Sprache mit österreichischen Kulturleistungen auseinandersetzt; wo Auslandsösterreicher über den Zugang der Sprache mit der Heimat in Verbindung bleiben; oder wo man, wie in unserer Nachbarschaft, mit dem Angebot österreichischer Spracharbeit das Gewebe eines gemeinsamen kulturellen Raumes langfristig stärkt.
Die gemeinsame Sprache ist ein wesentlicher Aspekt nationaler Kulturen, dem immer eine kommunikative und eine emotionale Bedeutung zukommt. Daher ist es auch so wichtig, dass die Entscheidungsträger der Union mit den Menschen in der eigenen Sprache kommunizieren. Es muss auch gewährleistet bleiben, dass jeder Unionsbürger mit den Organen der EU in seiner Sprache kommunizieren kann. Das wir uns andererseits aber auf der Arbeitsebene der Union und ihrer Organe eine vereinfachte Neuregelung zu den Arbeitssprachen einfallen lassen müssen, erscheint mir aber auch unumgänglich. Denken sie nur an die Dolmetschkombinationen estnisch, griechisch, tschechisch, ungarisch, englisch, finnisch usw. Es geht darum, die Sprachenfrage im Hinblick auf eine erweiterte Union und die praktischen Möglichkeiten zur Verbesserung der gegenwärtigen Situation zu prüfen, ohne die Grundprinzipien in Frage zu stellen.
Meine Damen und Herren!
Der freie Gebrauch der Sprache und die Gewandtheit im Umgang mit ihr erhöhen das Maß an Freiheit der Menschen und gewährleisten das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung.
Die freie Entfaltung der Sprache ermöglicht auch die Freisetzung des kreativen Potenzials der Menschen. Die Kreativität wiederum brauchen wir in allen Bereichen unseres Lebens, im Beruf ebenso wie bei der Freizeitgestaltung, in der Politik genauso wie in der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Kultur. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir unseren Stellenwert in Europa und das sich erweiterte Europa seine Position in der Welt stärken.
Johann Wolfgang von Goethe meinte: "Nur weil er sich der Sprache bedient, glaubt jeder, er könne darüber reden." Nun, meine Damen und Herren, trotz der leisen Ironie des Dichterfürsten versuchen wir es bei unseren heurigen Auslandskulturtagung trotzdem, über unsere Sprache zu reden.
Ich danke für ihre rege Beteiligung und ihr Interesse. Mein Dank gilt auch allen von ihnen für die gute Zusammenarbeit im Rahmen unserer neuen Auslandskulturpolitik. Ich ersuche sie, ihren bewährten Einsatz auch im kommenden Jahr fortzusetzen.
Danke für ihre Aufmerksamkeit!
